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Zeitgleich mit dem International Youth Meeting fand der ASJM-Schlusslauf auf der Karte Buechwald statt. Die 6 Bestplatzierten des Zwischenklassements vor dem Schlusslauf starteten ab 15 Uhr in umgekehrter Reihenfolge der ASJM-Jahreswertung und kämpften um die begehrten Podestplätze. Bei strahlendem Herbstwetter durften bei der anschliessenden Rangverkündigung folgende Tannliflitzer*innen auf das Podest steigen:

D10: 2. Merit Sommer

H10: 2. Kasimir Graber

H12: 2. Bernhard Bieri

D14: 2. Elisabeth Bieri

D16: 2. Rosa Bieri

H16: 3. Quirin Lüthi

D18: 3. Céline Richner

H18: 3. Daniel Schwammberger

(??: 1. Splais ;-))

Bravo und herzliche Gratulation!!!

Weitere Fotos findet ihr in der Bildergalerie.

Nach dem sehr regnerischen Tag gestern war es heute Morgen trocken, während es heute Nachmittag leicht tröpfelte. Auch wenn wir gestern das OL-Zeug nicht brauchten, so war es heute für die beiden Trainings nötig (Oh Wunder!!). Das Morgentraining ging um Höher-Tiefer. Mitten im Training hatte man einen sehr lauten Schrei gehört. Stoni fiel auf den Arsch. Die Postensetzer waren zu unfähig, um alle Posten in allen Steinfelder an den richtigen Stein zu setzen, wodurch einige Posten von einigen nicht gestempelt wurden. Über den Mittag spielten wir Fussball auf einem Fussballplatz in der Nähe von Bôle. Am Nachmittag war das Thema «grüne Posten» und durch alles Grüne wurden unsere Beine ganz rot ☹. Auf der Heimfahrt lief auf SRF 3 Ena Macarena, und Severin konnte in seinen Einstellungen den Subwoofer und den Bass ganz laut machen. Das ganze Auto hatte gezittert (Party!!!!!). Die kleinen Jungs finden es wichtig zu erwähnen, dass sie auf der Heimfahrt über das Wort «verhäfele» diskutiert haben (so en Hafechäs). Das Znacht bereiteten Christine und Pia für uns zu, denn Michi und Brigitta waren frühzeitig heimgefahren.

Florian, Gian, Kasimir, Oliver

Das Zmorge war gleich wie sonst. Aber danach mussten wir nicht das OL-Zeug einpacken. Denn heute gingen wir ins Papiliorama. Um 9:30 Uhr fuhren wir mit den Autos nach Kerzers. Dort befindet sich nämlich das Papiliorama. Dort angekommen wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Zuerst gingen wir zu den Schmetterlingen. Dort sind gerade die Puppen von Schmetterlingen geschlüpft. Danach gingen wir ins Noctorama. Da war nämlich gerade 23:00 Uhr und wir konnten die nachtaktiven Tiere beobachten. Es gab auch noch einen Jungle Treck. Es gab dort viele Tropentiere (Tukan, Papagei, Schildkröte…).

Zum Zmittag konnten wir selber Lunch machen. Nach dem Essen gingen wir in den Streichelzoo. Es gab dort Ziegen, Esel, Schweine und Gänse. Sogar Ben fand diese lustig. Nachdem wir die Tiere fertig gestreichelt hatten fuhren wir mit den Autos nach Murten.

Dort durften wir einen Foto-OL durch die Altstadt machen. Wir kamen an vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Zum Beispiel am Schloss Murten oder der Deutschen Kirche. Es war sehr schön, aber leider regnete es. Nachdem wir die Altstadt erkundet haben fuhren wir zurück ins Lagerhaus.

Bernhard, Lukas, Louis

Interview vom 30. September

Befragte: Michèle, Elisabeth, Nadja und Stoni (Hans-Martin)

Am Mikrofon: Alena

Verantwortlich: Anna

 

Zum Zmorge gab es viele verschiedene Dinge (Nutella, Müesli…). Danach haben wir unsere Sachen gepackt und fuhren um ca. 9.30 Uhr etwa ¾ Stunden zum Training. Dort angekommen war das Wetter eisig kalt, (fast) wie in der Antarktis. Niemand war ohne Thermo. Am Morgen haben wir zwei verschiedene Trainings mit dem Kompass gemacht, welche Jasmin vorbereitet hat.

Zum Zmittag gab es Lunch, den wir uns vor Ort selber zusammengestellt haben. Danach haben alle Kinder 15-14 gespielt. Als niemand mehr 15-14 gespielt hat haben Merit (Ginny Weasley) und Greta (Seamus Finnigan) allen anderen Namen aus Harry Potter gegeben, die selten zu den Personen gepasst haben.

Am Morgen fuhren wir mit den Autos zu unserem Lagerhaus in Lignières. Dann haben wir Lunch gegessen. Danach sind wir mit dem Auto etwa 5 Minuten zum Wald gefahren. Der Weg war sehr kurz. Wir haben zum Einwärmen ein lustiges Einlaufspiel gemacht. Im Laufgebiet hatte es viele Weidezäune und viele von uns wurden stark erwischt. Wir haben zwei verschiedene Bahnen gemacht, doch viele Posten waren identisch. Nach dem Training waren unsere Schuhe pflotschnass. Es war eiskalt. Deshalb sind wir direkt ins Lagerhaus zurückgefahren. Später haben die Jüngeren (D/H 10-12) Tricks mit Luftballonen gemacht und die Älteren haben gedehnt. Danach haben wir Älplermagronen zum Znacht gegessen. Das Essen war sehr fein. Der Tag war sehr aufregend und toll.

Carlotta, Helena und Elisabeth