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Schon, als wir uns um zwei am Nachmittag am Forstwerkhof in Aarau trafen, regnete es.

Wir wurden von Jasmin und Mötzli begrüsst und begannen auch gleich mit dem Anfangsspiel, damit wir warm bekamen. Das Anfangsspiel bestand aus einer Stafette. Wir mussten Teile einer OL-Karte holen und die Karte dann zusammensetzen.

Als alle Teams fertig waren, gingen wir wieder zurück zu unserem Treffpunkt und machten uns für den OL bereit. Wir brauchten nur den Kompass und einen roten Stift. Da man aber für die meisten OLs keinen Stift braucht, hatten nicht alle einen dabei. Zum Glück sind dann alle zu einem Stift gekommen.

Als wir beim Start angekommen sind, wurde uns den OL erklärt. Es war ein Postenbeschreibungs-OL.

Es gab vier Bahnen Scool, Kurz, Mittel und Lang. Bei Scool und Kurz hatte es beim Posten immer eine Frage z.B.: Wie sieht ein grosser Weg aus?

Darunter waren verschiedene Bilder aufgedruckt. Man musste das richtige Bild auswählen und den entsprechenden Posten auf die eigene Karte abzeichnen.

Bei Mittel und Lang war es das gleiche Schema, nur waren es Postenbeschreibungs-Bilder.

Manchmal waren die Fragen das Problem, um zum nächsten Posten zu kommen, manchmal war aber auch das Problem, dass man die falsche Frage nahm und damit vom ersten Posten direkt ins Ziel kam.

Als schlussendlich aber alle wieder nach dem OL ins Ziel kamen, gab es eine kurze Pause.

Nach der Pause haben wir noch das Schlussspiel gemacht.

Es war eine Postensetz Übung. Wir haben sie in vierer-Gruppen gemacht. Jeweils zwei haben die Fähnlein gesetzt und die anderen zwei haben sie wieder eingezogen.

Am Schluss der Übung hatten die meisten Gruppen jedoch keine Fähnlein mehr, sondern ein Stöckchen mit etwas Matsch, da das Papier des Fähnleins aufgeweicht wurde.

Als alle mit ihrem Stöckchen mit Matsch zurückgekommen waren, haben wir uns verabschiedet und sind nach Hause gegangen.

Jedoch wurde vergessen jemanden zum Bericht schreiben auszuwählen. Weshalb ich ihn jetzt schreiben durfte

Michèle Sommer