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Am vergangenen Samstag wurde ein letztes Mal diese Saison um wertvolle ASJM Punkte gekämpft. Im Stübisberg bei Holziken organisierte die OLG Kölliken den ASJM / McDonalds-Cup Schlusslauf. Gleich 10 Tannliflitzer schafften es in der Gesamtwertung auf das Podest. Herzliche Gratulation:

Offen Scool: Gian Muoth        2. Rang

Damen 10: Anouk Bertschi     1. Rang
                Anik Baur             3. Rang

Herren 10: Janis Muoth          1. Rang

Herren 12: Kasimir Graber      1. Rang
                Samuel Bieri         2. Rang

Herren 14: Maxim Bertschi     2. Rang
                Bernhard Bieri       3. Rang

Herren 16: Oliver Meyer         3. Rang

Damen 18: Rosa Bieri            3. Rang

Weitere Fotos von der Siegerehrung findet ihr in der Bildergalerie.

Vom 1. – 4. Oktober 2022 fand im deutschen Blankenburg (Harzgebiet) der Junioren-Europacup (JEC) statt. Lilly Graber (D20) und Rosa Bieri (D18) durften für die Schweiz antreten. Beide zeigten sehr gute Leistungen.

Während Rosa beim Sprint mit nur acht Sekunden Rückstand aufs Podest auf den vierten Rang lief und die Medaillen somit noch knapp verpasste, trumpfte sie in der Langdistanz gross auf. Sie erwischte keinen optimalen Start, machte jedoch laufend Zeit gut. Am Ende lief sie mit nur drei Sekunden Rückstand auf die Siegerin auf den hervorragenden zweiten Platz und holte sich die Silbermedaille.

Als wir heute Morgen von der Musik geweckt wurden, war es zehn vor sieben. Mehr als eine halbe Stunde früher als sonst. Da wir allerdings vor dem Zmorge schon alles gepackt haben mussten, war die Zeit berechtigt. Als wir dann alle Zmorge gegessen haben und alles gepackt war, ging es an das alljährliche Putzen, welches von Allen voller Vorfreude erwartet wurde. Die Zeit ging zum Glück schnell um und ehe wir uns versahen, sassen wir schon in den Büssli um zu dem letzten Training auf der Heimfahrt zu fahren.

Als wir dann an der Schiessanlage in Guntelsey bei Thun ankamen, wurde uns das Training erklärt. Es war ein kleiner Wettkampf, in dem man in der Kategorie lief, in welcher man auch das nächste Jahr laufen wird. Bis auf das Wetter lief das Training gut. Denn es begann zu regnen und es wollte, als es begonnen hatte, auch nicht mehr aufhören. Auch nicht als wir uns voneinander verabschiedeten und in die Büssli stiegen, um nachhause zu fahren.

Es war trotz Regen, ein toller Abschluss des 1. Aargauer OL-Lager.

Ein riesiges Dankeschön an alle, die zum guten Gelingen dieses großartigen Lagers beigetragen haben

Es hat uns allen sehr Spass gemacht und wir freuen uns auf nächstes Jahr. 😉

Einige Fotos vom 1. Aargauer Herbstlager sind in der Bildergalerie zu finden.

Michèle Sommer

Last Christmas, mit diesem Weckersound startete unser zweitletzter Tag. Durch das feine Frühstück gestärkt, fuhren wir ans Training auf den Hornberg. Es war eine Karte, die fast nur aus offenen Partien bestand, mit kleinen Waldstücken als Abwechslung. Das freute uns alle. Heute war es Grob-Fein, was für viele eine Schwierigkeit bedeutete, keinen Posten zu suchen. Wir starteten und genossen eines der letzten Trainings in diesem wunderschönen Gelände. Nach dem anstrengenden Lauf wurde der Lunch zubereitet und alle genossen die sonnigen Mittagsstunden. Nach der Pause verschoben wir uns einige hundert Meter auf einen neuen Teil der Karte, wo dann das nächste Training startete. Am Nachmittag widmeten wir uns einer herausfordernden Staffel in Zweierteams.

Als wir von der schönen Musik geweckt wurden, gab es wie üblich um 07.45 Uhr Frühstück. Um 9.00 Uhr fuhren wir vom Lagerhaus ab. Die einstündige Fahrt nach Waadt war sehr lange. Als wir dann am Ziel angekommen sind, war es noch ein bisschen frisch und kühl. Die Relief-Bahnen im offenen und felsigen Gebiet von Bretaye waren zum Teil anspruchsvoll und man musste aufpassen das man sich die Füsse nicht vertrampt.

Der heutige «Ruhetag» startete wie immer um 7:30 Uhr. Nach dem leckeren Frühstück fuhren wir mit den Autos zur Talstation Wispile und fuhren mit den Gondeln bis ganz oben. Wir besammelten uns alle und liefen über schöne Wiesen und durch steile Wälder. Nach drei Stunden und 10 Kilometern waren wir dann am Lauenensee. Die wilden Jungs und Mädels versuchten sich gegenseitig in den kalten See zu schubsen. Es wurden sogar Wetten abgeschlossen, wer zuerst in den See fällt. Leider oder zum Glück fiel niemand hinein. Stony offerierte uns allen eine leckere Glace im Restaurant. Zum Glück war es dann nicht mehr weit bis zu den Autos.