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Wir standen heute auf und sahen, wie schon an den vorherigen Tagen, dass das Wetter nicht sonderlich gut war. Nach dem Zmorge, um 10 Uhr, fuhren wir zum Gurnigel-Pass, wo wir das 7. Training absolvierten. Der Nebel verschlang uns und es waren nur 3°C. Doch als wir am Start ankamen, schwitzten alle und die Sonne blendete uns. Am Ende des Trainings tauchten wir wieder in die Nebelsuppe ein. Da es so kalt war, fuhren wir zum Haus zurück. Dort assen wir Zmittag. Am Nachmittag wäre vorgesehen gewesen, ein weiteres Training im kalten Nebelmeer zu laufen. Ädu teilte uns dann aber mit, dass wir die Staffel im Hürnberg-Wald machen werden, die für Morgen geplant gewesen wäre. Also fuhren wir dort hin. Wir mussten noch eine Weile laufen, bis wir beim Trainingsort angekommen waren.

Das hat es in der bald 50-jährigen Geschichte der OLG Suhr noch nie gegeben: Gleich zwei Suhrerinnen haben diesen Sommer an internationalen Titelkämpfen teilgenommen! Rosa und Lilly geben Einblicke in ihre Vorbereitung und die Wettkämpfe.

Teil 2: Lilly am JWOC.

 

05:54 – Um diese Zeit ging der Feueralarm los. Zuerst als Wecker gehalten, brach schnell Panik aus. Im Bett konnte man die Leiter herumrennen hören, die Kinder schauten aus den Zimmern. Im Zimmer 12 – Das Jungs-Zimmer – ging ein Fehlalarm los. Sie haben wohl zu viel gefurzt. Kurz darauf traf die Feuerwehr ein, um den Fehlalarm zu bestätigen. Einige probierten nochmal einzuschlafen, doch das hat wohl bei niemanden gut funktioniert. Ausser Stoni :-). Um Acht gab es dann planungsmässig Zmorge (jedoch ohne Brigitta, sie ist frühzeitig abgereist) und um halb zehn ging es los auf Belp für das erste Training. In Belp starteten wir motiviert für den ersten und einzigen Dorf-OL (Es wurde uns einen Posten gestohlen!! Sauerei!!! Alena und Michèle und ganz viel andere Menschen haben eeewigs gesucht!!

Heute Morgen sind wir aufgestanden und wir waren nicht so motiviert. Es war nicht so ein schöner Morgen, da es regnete. Danach machten wir 6 Gruppen für die Spielolympiade. Es gab 3 Posten und es ging bei allen um Zeit. Dann gab es ein Lotto und man konnte Preise gewinnen: Schokoküsschen und getrocknete Früchte. Nach dem Lotto gab es Mittagessen, es gab Suppe und Sandwiches. Nach dem Mittagessen gingen wir wandern. Es war am Anfang sehr kalt und es regnete. Doch nach der ersten Hälfte hörte es auf zu regnen. Als wir zu dem Gantrischseeli gekommen sind, gab es zwei Kuchen. Die waren sehr lecker. Wir liefen weiter bis zum Parkplatz. Denn dort waren die Autos. Als wir wieder beim Lagerhaus angekommen waren, gab es Nachtessen. Nach dem Nachtessen montierten wir alle unsere Lampen. Ein paar hatten sich noch Lampen ausgelehnt. Danach war der Nacht OL dran. Er war sehr toll. Nachher gab es Dessert und wir mussten ins Bett.

Lino, Gian, Florian und Merit

Heute Morgen war es sehr neblig. Deshalb hatten wir nicht besonders viel Motivation aufzustehen. Dennoch gab es ein sehr feines Zmorge von Brigitta und Michael. Weil es immer noch sehr neblig war und auch teilweise regnete, verschoben wir unsere Abfahrtszeit um eine halbe Stunde. Und dann begann der Spass! Wir sind auf dem Gurnigel angekommen! Das erste Training hatte den Namen Höher-Tiefer. Es ging darum, bei jeder Postenverbindung zuerst herauszufinden, ob der nächste Posten höher oder tiefer liegt wie der Letzte. Der Wald war sehr schön, aber es war leider sehr matschig und nass. Als wir aus dem Wald zurück kamen, war das Feuer schon angezündet und Ädu hat für uns Cervelats gebrätelt. Das Mittagassen war sehr fein.

Heute war Montag. Der Beginn des Herbstlagers 2021. Jeder wurde in einer Gruppe in einem Auto hingefahren. Danach bezogen alle ihre Zimmer. Später (etwa um 12 Uhr), assen wir alle unser selbstmitgebrachtes Zumittagessen. Danach konnten wir noch bis um halb 3 ausruhen und das Haus entdecken. Nach dieser kurzen Pause, fuhren wir wieder in den «Autogruppen» ins Training. Das erste Auto lotste Beat. Danach fuhren alle hinterher. Wir fuhren etwa 10 Minuten bis zum Wald «Gibelegg». Wir fuhren durch Riggisberg und dann den Hang hinauf. Der erste Eindruck war ein grüner Wald.