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Der letzte Tag begann früher als sonst, weil die Taschen schon vor dem Morgenessen das Zimmer verlassen mussten. Draussen war das Wetter an diesem Morgen kalt und neblig, doch wir konnten im warmen und gemütlichen Speisesaal Frühstücken und Yvonnes Geburtstag feiern. Nach den Dankesreden an alle Helfer, ging es los mit dem alljährlichen Putzen. Als alles blitzblank war und das Haus abgegeben war, fuhren wir nach Bülach zum letzten Training vom Lager. Dieser Sprint, organisiert von Katrin, forderte uns erneut heraus. Die Zeit verging im Flug und schon stand das Essen wieder auf dem Programm. Auf einem Spielplatz, mitten im Städtchen nahmen wir unseren Lunch ein.

Um 07:45 Uhr hiess es für uns aufstehen um ein gutes Frühstück zu geniessen. Als wir dieses beendet haben fuhren wir wie gewohnt zu einem Training in den Wald. Das Thema dieses Trainings war Routenwahl als Partnerübung. Der Wald war grün bzw. war er sehr bewachsen, es war knifflig die Posten zu finden. Am gleichen Ort assen wir dann noch den Lunch.

Am Nachmittag war dann die traditionelle Staffel am Start. Dieser Wald war viel besser als der am Vormittag, so konnten wir die Staffel mit viel Elan und Motivation beginnen. Die Staffel gewann die Gruppe mit den Mitgliedern; Rosa, Oliver & Christine.

Heute Morgen genossen wir wie immer das Frühstück. Die Ämtli-Gruppe musste leider früher aufstehen. Dann setzten wir uns alle in die Autos und fuhren nach Hallau. Dort besuchten wir einen Glasbläser. Als wir in Hallau ankamen, teilten wir uns in mehrere Gruppen auf, weil nicht alle in der Werkstatt des Glasbläsers Platz hatten. Eine Gruppe durfte die Farben ihrer eigenen Glaskugel zusammenstellen und beim Blasen mithelfen. Die anderen Gruppen absolvierten einen Foto-OL im Dorf. Danach spielten wir auf dem Spielplatz und assen ein Znüni.

Am Morgen assen wir Zmorgen…

Danach fuhren wir um halb zehn ins Morgentraining. Es ging in den Wald namens Hohenklingen. Wir wollten eigentlich noch die Burg anschauen, aber dafür hat die Zeit nicht gereicht. Nachdem die Postensetzer zurück kamen, machten wir einen OL um mal Deutschland kennen zu lernen. Wir assen Lunch und die Hälfte der Kinder spielten Werwölfeln, die anderen spielten mit dem Ball.

Eine einenhalb-lang(weilig)e Stunden Autofahrt dauerte es, bis wir in der Unterkunft in Rüdlingen angekommen sind. Nach dem Beziehen der Zimmer assen wir unseren mitgebrachten Lunch auf der sonnigen und warmen Wiese.

Danach fuhren wir nach Eglisau zum Sprinttraining. Einige fanden einen schnelleren Weg, andere einen Längeren. Als dann alle da waren, durften wir uns mit Spielen von Christine einwärmen. Elefantenlaufen, Katz und Maus und Oktopusspiel standen auf dem Programm.

Das Training war anstrengend und zum Teil war es sogar steil. Drei verschiedene Bahnen galt es zu absolvieren.

Ranglisten vom letzten Aussentrainning im Gönhard.