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Donnerstag

Heute mussten wir früh aufstehen, weil wir einen sehr weiten Weg vor uns hatten. Dies war jedoch nicht so einfach da eine Strasse gesperrt war. Dieses Hinderniss meisterten wir aber grandios. Wir fuhren mit einem fast vertrauenswürdigen Bähnli auf die Elsigalp. Dort traffen wir uns mit dem Herbstlager Anco. Wir machten einen Partner-OL, aber nicht mit den Anconern, da unser Französisch holperig ist.

Mittwoch

Um 8 Uhr gab es wieder ein feines Frühstück. Danach packten wir die Wandersachen und fuhren mit den Autos nach Oberwil im Simmental. Mit dem Zug fuhren wir nach Weissenburg, dem Startpunkt unserer Wanderung. Zuerst kamen wir beim ehemaligen Thermalbad Weissenburg vorbei, wo zwischen 1850 und 1950 viele reiche Leute zum Baden kamen. Heute ist jedoch vom Thermalbad fast nichts mehr zu sehen. Danach ging es über steile Treppen hinauf zur Hängebrücke. Von der Brücke konnte man über 100 Meter in die Tiefe blicken.

Ranglisten des vergangenen letzten Aussentrainigs der Saison im Gönhard.

Dienstag

Bis ca. 8 Uhr durften wir heute schlafen. Damit wir bereit waren um zu frühstücken. Danach sollten wir packen für den bevorstehender Tag, jedoch regnete es den ganzen Morgen und deswegen waren wir gezwungen ein Indoorprogramm durchzuführen. Es gab 4 verschiedene Posten. Alle befassten sich mit irgendeiner Form von OL. Zum Mittagessen gab es eine Boullionsuppe mit Erbsen und Teigwaren, diese war sehr lecker.

Die Ausschreibung zu den Nacht-OL Trainings rund um Suhr ist online.

Montag

Heute durften wir bis ca 8 Uhr schlafen. Als wir im Speisesaal waren, gab es wieder ein super leckeres Essen. Nachdem wir gepackt hatten und bereit waren, verteilten wir uns auf die verschiedenen Autos. In Spiez angekommen, erwartete uns ein Sprint im Wald und im Dorf. Es gab kürzere und längere Strecken. Ca. um halb 1 assen wir Lunch, zur Auswahl hatte es Brot, Fleisch, Käse, Gürkli.....(Sandwich). Später tobten die Kinder auf dem Spielplatz und spielten ''Werwölfle''. Nach einer Weile mussten wir uns in zwei Gruppen einteilen, die mussten dann heimlich durchnummerieren, jeder musste seine Zahl sagen und so wurden die zweier Gruppen ausgelost.